Es war kein Gedanke.
Kein Erkennen, das blieb.
Nur ein leises Wehen –
wie der Hauch eines Windes,
der sich nicht erinnern will,
woher er kam.
Etwas sah,
und das, was sah,
war nicht mehr ich.
Kein Suchen,
kein Finden –
nur dieses klare, lautlose
Da.
Ich wollte es halten,
doch es löste sich auf
in allem,
was schon immer da war.
Das Wirkliche bleibt nicht.
Es geschieht.
Und in seinem Verschwinden
wird es ganz.