Ich lache,
und das Lachen fällt in sich zurück.
Ich bin Staub,
und der Staub tanzt im Licht,
das durch mich blickt.
Ich bin das Leben,
das sich selbst auf die Schulter klopft,
weil es gerade wieder Mensch spielt.
Ich bin Gott,
der sich über seine eigene Idee wundert.
Ich bin der Atem,
der lacht, weil er sich erinnert,
dass er immer schon frei war.
Und wenn ich mich wieder loslasse,
lacht das Ganze mit –
still,
unendlich,
und ganz zufrieden
mit sich selbst