Ach, meine zarte Torheit,
die immer noch glaubt,
dass jemand
mich wirklich sieht.
Nicht meine Augen,
nicht mein Tun,
sondern das,
was unter all dem zittert.
Ach, mein kindlich-kluger Wunsch,
dass meine Liebe
von jemandem
zurückgeliebt wird –
genau da,
wo sie am schutzlosesten ist.
Gott sei Dank,
ist dieser Wunsch noch da.
Gott sei Dank,
schön.