Manchmal suche ich das Ende.
Nicht den Tod –
nur das Ankommen.
Ein Punkt,
kein Komma.
Ein leises:
Jetzt ist gut.
Aber das Leben schreibt in Schleifen.
Dreht sich weiter,
wächst,
löst,
öffnet.
Und ich?
Ich bleibe.
Mitten im Satz.
Zwischen Hoffnung und Halt.
Und lausche –
ob da irgendwo
doch ein Punkt fällt.
Und wenn nicht,
dann atme ich weiter.
Nicht weil ich muss.
Sondern weil ich noch da bin.
Noch hier.
Noch offen.