Ich weiß nicht, wie man das teilt.
Dieses Zuviel,
das kein Zuviel ist,
sondern einfach…
da.
Ich wünsche mir,
dass jemand bleibt,
nicht weil er mich versteht,
sondern weil er nicht wegläuft,
wenn ich es selbst kaum aushalte.
Manchmal ist Lieben
nicht Berührung,
sondern Aushalten,
dass der andere brennt –
und trotzdem da ist.
Ich will nicht beruhigt werden.
Nur gesehen.
Nicht repariert.
Nur gehalten –
in dem, was ich selbst
nicht tragen kann.
Vielleicht ist das
die schwerste Form von Nähe:
Nicht was wir geben,
sondern was wir
mit uns teilen lassen.