wenn alles Denken still fällt,
und kein „Ich“ mehr weiß, wohin,
beginnt das Sprechen aus jener Quelle,
die nie gesprochen hat.
Sie braucht keine Stimme,
und doch fließt sie durch Dich,
wie Wasser, das sich erinnert,
dass es Meer ist.
Nichts will mehr werden,
nichts verstehen.
Nur sehen.
Nur lieben.
Und in diesem Sehen
spricht nicht mehr jemand –
sondern das Leben selbst,
das sich durch Deinen Atem erkennt.
So endet das Suchen –
und beginnt das Heimkommen
in das,
was immer hier war.